Hören Sie auf, auf die Experten zu warten. Der Somerset Wildlife Trust gibt Ihnen ein Klemmbrett – oder einfach nur eine App – und sagt: Schauen Sie nach. Sie brauchen dich.
Der „Big Count“ ist kein Spaziergang im Park. Es ist eine gezielte Jagd. Nicht für Trophäentiere. Für Schnecken. Für Füchse. Für Dinge, auf die man tritt, ohne sie zu sehen.
Warum?
Wir haben Lücken in den Daten. Große.
Becky Fisher leitet das Engagement für den Trust. Sie sieht das Problem klar. Wenn Sie sie nicht zuordnen können, können Sie sie nicht speichern. „Wir können sie nur schützen, wenn wir wissen, wo wir sind“, sagt sie. Es klingt einfach. Das ist es nicht. Die meisten Leute ignorieren den Fuchs, bis er eine Schlagzeile ist.
Über vier Jahre hinweg rund 3.000 Datensätze. Das hört sich nach viel an, wenn man bedenkt, wie viele Tiere derzeit in Somerset leben. Die Stichprobengröße ist zu klein.
Dieses Jahr ist das Zeitfenster vom 18. bis 27. Juni.
Folgendes wollen sie eigentlich finden:
- Kaninchen (häufig, aber hinsichtlich der Dichte wenig erforscht)
- Blindschleiche (keine Schlangen, schauen Sie genauer hin)
- Pilze (oft vergessen)
- Marmorierte weiße Schmetterlinge
- Füchse und Schnecken (die unscheinbaren Arbeiter)
Keine Panik wegen der Botanik. Oder Zoologie. Kein Abschluss erforderlich. Nur Augen.
Sie reichen über die iNaturalist -App ein. Oder ein Arbeitsblatt, das Sie ihnen per E-Mail zusenden. Das Somerset Environmental Records Center speichert die Daten. Vier Millionen Datensätze in ihrer Bank. Sie ertrinken in Daten und hungern nach den richtigen Daten.
Es handelt sich um eine Partnerschaft zwischen dem Trust und SERC. Zwei Gruppen versuchen, ein schwarzes Loch der Unwissenheit über die lokale Biologie zu füllen.
Sind wir wirklich so schlecht darin, uns umzusehen?
Die App sagt Ihnen, was Sie gefunden haben. Die Wissenschaftler werden es planen. Du gehst zurück zu deinem Haus. Die Schnecke bleibt im Boden.
Bis nächsten Juni.


























