Vergessen Sie für eine Sekunde den Boden. Das Feld pumpt Feuchtigkeit ab. Vieles davon. Dies nennt man Evapotranspiration – im Grunde geben Pflanzen überschüssiges Wasser als Dampf an die Luft ab.

Winzige Poren. Sie sind überall auf den Blättern. Und sie arbeiten hart.

Wie feucht ist die Luft? Hängt davon ab, was die Pflanzen tun. Wenn viel Wasserdampf herumschwimmt, nennen wir das Feuchtigkeit. Ganz einfach. Die Luft fühlt sich dick an. Schwer. Nass.

Pflanzen sind grundsätzlich Röhren. Sie bewegen flüssiges Material – Dinge, die frei fließen, aber ein gleichmäßiges Volumen haben, wie Wasser oder das glitschige Öl aus einer undichten Pfanne – von ihren Wurzeln bis zu den Blättern. Was dann? Gegangen. In die Atmosphäre. Verdampft. Diese spezifische Bewegung und Freisetzung wird als Transpiration bezeichnet. Es passiert durchsickern? Nein, frag nicht. Beobachten Sie einfach den Vorgang.

Wo kommt das Gas raus? Die Stomata. (Ein Stoma. Viele davon.) Es sind mikroskopisch kleine Türen auf der Blattoberfläche. Gas rein. Dampf raus. Wasser geht.

Einige Werke haben Zeitpläne. Nachtschwärmer vielleicht. Sie schließen diese winzigen Tore nach Einbruch der Dunkelheit, um ihre Feuchtigkeit einzuschließen. Desplants hingegen – diejenigen, die in sengenden Trockengebieten leben – haben Angst vor Trockenheit. Tagsüber halten sie den Mund. Strenge Konservatoren ihrer eigenen Flüssigkeiten. Warum? Um die Hitze zu überstehen. Damit das Wasser dort bleibt, wo es darauf ankommt.

Transpiration ist nicht nur Auslaufen. Es handelt sich um eine kontrollierte Freisetzung. Eine Pflanze, die Dampf ausatmet.

Mais? Mais tritt einfach weiter aus. Den Dampf abpumpen. Die örtliche Luft mit Pflanzenschweiß verdichten. Wollen wir wirklich, dass uns so viel Feuchtigkeit direkt ins Gesicht dringt? Wahrscheinlich.

Aber Ihr Wohlbefinden ist dem Mais egal. Es macht seinen Job.

Die Spaltöffnungen bleiben geöffnet. Die Luft bleibt feucht. Bei diesem Vorgang gibt es keine ordentliche Schleife zum Binden.